Methode

Pädagogik meint die Erziehung junger Menschen und die hat immer mit Lernen zu tun. Wer mit Kindern und Jugendlichen lebt oder arbeitet, weiß: Hier kommt’s auf die Methode an.

Handeln, sich bewegen und dabei spielend lernen – das bedeutet Erlebnispädagogik für den ELE. Wir arrangieren Abenteuer – in der Natur und Großstadt.

Oft setzen wir hier das Klettern ein. Denn dabei wird an beiden Enden des Sicherheitsseils gelernt: Oben wächst mit jedem Höhenmeter das Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten, unten übernimmt der sichernde Teilnehmer große Verantwortung für seinen Partner. Nicht selten sind das völlig neue Erfahrungen für unsere jungen Teilnehmer.

Erlebnispädagogik – viel mehr als Klettersport

Solche Lerneffekte setzen allerdings einen vertrauensvollen Umgang in der Gruppe voraus. Also stehen vertrauensbildende Übungen und Teamaufgaben zu Beginn der Aktionen. Nur an der Kletterwand funktioniert Erlebnispädagogik also nicht.

Und was bringen nun diese neuen Erlebnisse? Nicht viel, wenn sie nicht auf den Alltag der Teilnehmer übertragen werden. Die Reflexion der Erlebnisse ist fester Bestandteil unserer Arbeit. Und sie ist der größte Unterschied zu kommerziellen Anbietern.